Wasserball – SV Rhenania Aufstieg in die 1. Bundesliga

27.07.2011: Zwei Tage zwischen Hoffen und Bangen. Klappt es oder klappt es nicht? Und es hat letztendlich geklappt. Dank an Trainer Ilie und Betreuer Marco und Sascha, die nie gezweifelt haben. Mit 5:1 Punkten holte Rhenania den Turniersieg und machten den Aufstieg perfekt.

Gegner: Die SGW Brandenburg als Ostdeutscher Meister und Turnier-

Ausrichter, eine Mannschaft mit Erstliga Erfahrung. Der Norddeutsche Vizemeister die SpVg Laatzen mit vielen Spielern in ihren Reihen, die ebenfalls Erstliga Erfahrung sind. Der Süddeutsche Vizemeister die SC Wasserfreunde aus Fulda

waren bereits zwei Mal erstklassig.

 

Das erste Spiel am Samstag gegen Fulda litt stark unter Nervosität. Totsichere Torchancen wurden liegen gelassen und man kam sehr schnell 0:2 in Rückstand. Doch Tore von Simon Stöcker und Vlad Kapsa konnten das 1.Viertel  3:2 abschließen. Im zweiten Viertel gelangen Olaf Bispinghoff drei Treffer bei zwei Gegentoren, Endstand 6:4. Im dritten Viertel gelang nur Vlad Kapsa ein Treffer bei drei Gegentoren, Endstand  7:7. Das vierte Viertel erst Rückstand und dann Tor durch Olaf zum Gleichstand 8:8. Andreas Althaus traf zum 9:8. Endstand in der letzten Minute 9:9

 

Das zweite Spiel am Samstag gegen die SGW Brandenburg mit Ohren betäubendem Trommelwirbel für die Heimmannschaft. Trotzdem schnelle 2:0 Führung durch Olaf und Vlad. Endstand 2:1. das zweite Viertel  war ausgeglichen mit einem Tor von Vlad Kapsa. Endstand 3:3.

Drittes Viertel  Führung durch Vlad Kapsa und Dirk van de Logt zum 5:3. Endstand jedoch 5:5

Viertes Viertel  Simon Stöcker, Florian Schmitz,  und Jakob Otten sorgten für den Endstand  8:6. Die Trommeln verstummten jäh.

 

Das dritte  Spiel am Sonntagmorgen 9:30 Uhr gegen die SpVg Laatzen. Der Norddeutsche Vizemeister stand durch zwei Siege gegen Braunschweig und Fulda als erster Aufsteiger schon fest. Ein Unentschieden hätte auch gereicht. Aber bei einer Niederlage wäre nur bei Hilfe durch Brandenburg im letzten Spiel noch Hoffnung gewesen.
Erstes Viertel Führung durch Vlad aber Endstand 1:2. Zweites Viertel 1:3 dann 1:4 langsam schwand die Hoffnung. Aber dann die wundersame Wende Tore durch Vlad Kapsa, Jakob Otten und Simon Stöcker. Endstand  4:4

Hoffnung keimte bei den Schlachtenbummlern wieder auf. Im dritten Viertel Führung durch Dirk van de Logt, Ausgleich und erneute Führung durch Simon Stöcker Endstand  6:5.

Viertes Viertel -  die Spannung wurde unerträglich. Die Kölner Fans sangen lauthals „steht auf wenn ihr Kölner seit“ Tolle Paraden von Jürgen Ignatzy im Domstädter Tor sorgten für Jubel. Treffer von Olaf, Simon und 2x Vlad sicherten den Endstand bei nur noch einem Gegentor zum Endstand von 10:6 und damit den Turniersieg und berechtigtem Reinwurf des Trainers in den Pool.

 

Alles lag sich in den Armen. Man versammelte sich zum Gruppenfoto. Ein Ligabanner wurde von der Wand genommen und musste als Beweis für das soeben Errungene herhalten.

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