Aktivitäten des StadtSportBund Köln
An dieser Stelle informieren wir Sie über besondere Projekte.
Modell der Sportentwicklung und Sportberatung sowie Sportpolitik in Ballungsräumen und Metropolen
Sport in Metropolen
Auf Initiative des StadtSportBundes Köln, insbesondere des damaligen Präsidenten Rainer Maedge, wurde das Projekt - „Sport in Metropolen“ dargestellt am Beispiel der Stadt Köln - in enger Zusammenarbeit mit dem Sportamt der Stadt Köln 2003 auf den Weg gebracht.
Mit dem Projekt wurden für Köln erstmalig Grundlagendaten zur Sportaktivität und den Sportwünschen der Kölner Bevölkerung sowie zur Situation der Sportvereine in Köln erhoben.
Unter dem Motto: „Der Sport braucht die Stadt! Die Stadt braucht den Sport“ fand am 1.12.2006 die Abschlussveranstaltung im Rathaus der Stadt Köln statt.

Kampagne des SSBK
Rote Karte gegen sexuelle Gewalt
Unter der Federführung des StadtSportBundes Köln hat der Arbeitskreis „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen, Frauen und Jungen im Sport“ im Januar 2003 eine Plakataktion zum Thema „Wir zeigen die rote Karte“ gegen sexuelle Gewalt im Sport gestartet.
Ziel dieser Kampagne war es, eine möglichst breite Öffentlichkeit für das Problem sexualisierter Gewalt im Sport zu sensibilisieren.
Für unsere Plakataktion konnten wir Persönlichkeiten wie:
Frau Ulrike Nasse-Meyfarth, Frau Bettina Böttinger, Herr Rainer Schmidt (Paralympicssieger), Herr Axel Hecker (Paralympicssieger), FFC Pulheim Brauweiler (Damenfußball) sowie RheinEnergie Köln (Basketball) gewinnen.
Unterstützt und gesponsert wurde diese Aktion, die schwerpunktmäßig in Kölner Bädern und in Kölner Schulen stattfand, von der Stiftung „Bündnis für Kinder – gegen Gewalt“ und von der Toyota Deutschland GmbH.
Dies ist der dritte Baustein unserer Kampagne. Im September 2000 erschien eine Broschüre, die sich an die Betroffenen sowie an die Eltern und die Vereinsfunktionäre richtet.
Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des AK "Rote Karte".


