Stadtsportbund bei Zukunftswerkstatt in Chorweiler

08.10.2019: Am Mittwoch, den 02.10.2019, fand im Bürgerzentrum Chorweiler die Zukunftswerkstatt „Generation 60plus-Besser leben in Chorweiler“ statt.

Das Seniorennetzwerk und das Bürgerzentrum Chorweiler luden alle Seniorinnen und Senioren aus Chorweiler zu Gesprächen und zu Diskussionen rund um die Themen Wohnen, Sport, Kultur und öffentliches Leben in Chorweiler ein. Der Stadtsportbund unterstützte den Austausch an einer Begegnungsstation zum Thema Sport.

Die Zukunftswerkstatt ist ein Projekt, bei dem Seniorinnen und Senioren, durch den direkten Kontakt zu Fachleuten, die Möglichkeit geboten wird ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. So können sie im Austausch mit Fachleuten einerseits darstellen, welche Möglichkeiten sie bereits in ihrem Bezirk haben und was ihnen daran gefällt, andererseits aber auch Kritik an vorhandenem ausüben, um Veränderungen zu erreichen. Zudem ermöglicht diese Zukunftswerkstatt den Seniorinnen und Senioren, Wünsche und Vorschläge für Neues anzubringen, um die Zukunft für ältere Menschen in Chorweiler attraktiver und angenehmer zu gestalten.

Durch einen Impulsvortrag führte Kathleen Battke (Referentin „Neues Wohnen im Alter e.V.) die Besucherinnen und Besucher in das Thema ein und regte dazu an, dass Leben in Chorweiler kritisch zu reflektieren und Ideen für ein angenehmeres Leben, besonders im höheren Alter zu sammeln und sich frühzeitig dafür zu engagieren.

Mit den aufgenommen Impulsen und Fakten des Vortages konnten sich die Seniorinnen und Senioren anschließend an den verschiedenen Begegnungsstationen  über die bereits bestehenden Angebote informieren, aber auch fehlende Angebote kritisieren und mit den Fachleuten in Diskussion treten. So hatten Organisationen, wie „Sport in Metropolen“, „DJK Wiking“ und der Stadtsportbund Köln ein offenes Ohr für die sportlichen Wünsche und Bedürfnisse des zukünftigen Lebens im Bezirk. Aber auch Organisationen aus Kultur, Wohnen und öffentlichem Leben standen zur Diskussion und für neue Inspirationen und Vorschläge zur Verbesserung des Bezirks bereit. Bei Kaffee und Kuchen wurde den Senioren zusätzlich der Austausch und die Diskussion untereinander ermöglicht.