Peter Pfeifer will weitermachen

14.11.2018: Und gewinnt dafür erfahrene Größen aus dem Kölner Sport

Foto: LSB NRW I Andrea Bowinkelmann

„Ich bin angetreten, den Kölner Sport stark zu machen, und dafür werde ich mich auch künftig mit einem starken Vorstandsteam einsetzen!“ Dieses Ziel verfolgt Peter Pfeifer nach wie vor, wie er es schon bei Amtsantritt auf der letzten Mitgliederversammlung formulierte. Gut ein Jahr später zeigt sich, dass dies in Teilen gelungen ist, in anderen aber noch Verbesserungspotential besteht. „Es gibt weiter eine Menge zu tun im und für den Kölner Sport, da ist noch viel Luft nach oben. Dies möchte ich in den kommenden drei Jahren zusammen mit einem Team aus erfahrenen Persönlichkeiten, das sich am 26. November 2018 mit mir zur Wahl stellt, konsequent weiterführen“, so Pfeifer.

Er konnte für dieses Vorhaben fünf, in der Kölner Sportszene erfahrene und engagierte Profis gewinnen. Zu seinem Team gehören der ehemalige Sportamtsleiter und Schatzmeister des RSV Urbach Dieter Sanden, der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Sportstadt Köln e.V. Andreas Kossiski (beide als stellvertretende Vorsitzende) sowie der Theo Rüben, Vorstand des MTV Köln 1850 (als Schatzmeister), und Professor Dr. Thomas Abel (Deutsche Sporthochschule Köln). Weiterhin stellt sich auch das derzeitige Vorstandsmitglied und Vorsitzender der DJK Wiking Lars Görgens erneut zur Wahl.
Der Vorsitzende der Sportjugend Köln, Helmut Schaefer, der Sprecher der Fachschaften, Werner Jung-Stadié, sowie der Sprecher der Stadtbezirks-Sportverbände, Jürgen Cremer, in ihrer Funktion geborene Mitglieder des Vorstands, komplettieren das Team.

„Ich will die begonnenen Projekte fortsetzen, die Professionalisierung der Geschäftsstelle und der Vereine weiter vorantreiben, Anerkennung des Sports in allen Gesellschaftsbereichen einfordern und das Leistungsprofil des Sports klar und deutlich formulieren – mit anderen Worten: die Konturen schärfen!“, sagt Pfeifer mit Blick auf die bevorstehende Mitgliederversammlung.
„Insbesondere den Sportentwicklungsplan sehen wir als eine große Chance! In diesem Zusammenhang werden wir mit klaren Zielformulierungen an Politik und Verwaltung herantreten, um Köln perspektivisch zu einer echten Sportstadt zu machen. Angesichts der anstehenden Kommunalwahlen bleibt das ein spannendes Vorhaben und bedarf der Mitwirkung aller.“